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Zur Einführung in die Geheimnisse der Psychotherapie:

hier eine schmunzelnde Gegenüberstellung verschiedener Therapieschulen,
zusammengestellt aus dem Internet:

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Eine Passantin fragt:

"Wo geht es denn hier zum Bahnhof?"

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Der Gesprächspsychotherapeut antwortet: "Sie möchten gerne wissen, wie Sie zum Bahnhof kommen, nicht wahr?!" 

Der Verhaltenstherapeut antwortet: "Schauen Sie in diese Richtung. ... Prima ... und nun machen Sie gleich einen Schritt. ... Super .... Heben Sie also den rechten Fuss, schieben Sie ihn nach vorn...Prima... Setzen Sie ihn auf.... Sehr gut....Und nun weiter so... Hier haben Sie ein Bonbon..."

Der Psychoanalytiker antwortet nicht schnell genug, so dass die Suchende zunächst lieber jemand anderen fragt. 

Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." 

Der Psychoanalytiker kommt dann doch noch zu Wort: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge rein und raus fahren?!" 

Humanistischer Psychotherapeut: "Wenn Du wirklich hin willst, wirst Du den Weg finden. Denn die Lösung ist bereits in dir!" 

Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" und empfiehlt ihr stimmungsaufhellende Antidepressiva.


Ein Anhänger der Primärtherapie (Urschreitherapie) nach Janov geht wutverzerrt mit Fäusten auf sie los: "Aaaahhhrg...." und befiehlt ihr nach dem ersten Schock, heftig gegen die Wand zu treten und sich dabei der Gefühle klar zu werden, die mit "Zug" zu tun haben...


ein Gestalttherapeut: "Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst. Jetzt bist du zuerst einmal hier! Fühle die Gegenwart!"


ein Hypnotherapeut: "Schliessen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie nun Ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will. Lassen Sie Ihren Finger die Richtung zeigen. JETZT."


ein Provokations-Therapeut: "Ich wette, da werden Sie nie draufkommen!!! Sie sind übrigens in Hundekacke getreten..."


ein Reinkarnationstherapeut: "Geh zurück in der Zeit - bis vor Deine Geburt. Welches Karma läßt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?"


ein Familientherapeut: "Was ist dein sekundärer Gewinn, wenn du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst? Möchtest du meine Bekanntschaft machen? Oder von Zuhause ausbrechen?"


ein Bioenergetiker: "Machen Sie mal sch... sch... sch...! Spucken Sie ruhig!"


ein Esoteriker: "Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden.Vielleicht bist du schon dort? Vielleicht wirst du nie hinkomen? Lass es los!"


ein Soziologe: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse? Schulbildung? Alter? Familienstand..."


ein NLP'ler: "Stell' dir vor, du bist schon im Bahnhof. Welche Schritte hast du zuvor getan?"


ein Coach: "Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen."


ein Benchmarker: "Kennen Sie jemanden, der ähnliche Logistikprobleme bereits erfolgreich gelöst hat? Wie läßt sich dessen Vorgehen sinnvoll auf Ihre Situation übertragen?"


ein Moderator: "Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alles hier auf diese Kärtchen."


ein Zeitplanexperte: "Haben Sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?"


ein Manager: "Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach los."


ein Priester: "Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen."


Der transpersonale Therapeut bietet ihr statt Zug- eine LSD-Reise an...


Der existentialistische Logotherapeut gibt sich nachdenklich: "Wollen Sie überhaupt dahin? Ist das Ihre wahre Bestimmung?"


Vertreterin der Tiefenpsychologischen Traum-Analyse: "Bahn? Hof? Die Bahn als Lebensbahn ... der jetzige Abschnitt Ihres Lebensweges ... Den Anschluss können Sie also nicht alleine finden - aber immerhin suchen Sie schon! Was assoziieren Sie mit Hof? Haben Sie Schweine? Höfische Vorstellungen? Bestimmte Hoffnungen? Großartig! Übrigens: Hier gibt es keinen Bahnhof ..."

Sie trifft zwei Sozialpädagogen auf der Straße. Der eine fragt den anderen:" Du, sag´ mal kannst Du ihr sagen, wo der Bahnhof ist?" Der andere antwortet: "Nee, Du, kann ich Dir auch nicht sagen, tut mir echt leid." Darauf der erste: "Na ja, aber ich fand´s schön, dass wir drüber geredet haben."

Am nächsten Tag treffen sie sich wieder und der eine sagt: "Na, hast Du den Bahnhof gefunden?" "Nee," sagt der andere, "aber ich kann jetzt damit umgehen." 

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Mitfühlende Passanten schicken die immer noch verzweifelt Suchende zu mir. Was empfehle ich ihr? Na klar: „Schau mir in die Augen, Kleine!“

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Eine Minute Lachen: so erfrischend wie 45 Minuten Entspannungstraining


... haben Lachforscher (Gelotologen) heraus gefunden. Wer sich beim Lachen richtig ausschütteln kann, bewegt bis zu 80 Muskeln. Für die kurze Zeit des Lachens sei der Körper in einem positiven Stresszustand. Die Schultern zuckten, der Brustkorb bebe und das Zwerchfell hüpfe. Das Herz schlage beim Lachen schneller, der Blutdruck steige und Sauerstoff werde über die Atmung in die Lungen gepumpt. Nach dem Lachen falle der Blutdruck langsam wieder ab und Stresshormone würden abgebaut. Dadurch werde das Immunsystem gestärkt. Erwachsene lachen nach diesen Angaben durchschnittlich fünfzehn mal täglich. Kinder bringen es dagegen auf vierhundert mal am Tag, wenn man Kichern, Wiehern, Grölen und alle anderen Formen des Lachens zusammen zählt. Bedenklich finden es die Gelotologen, dass das Lachen bei Erwachsenen immer stärker zurück geht.

Achtung Männer: Kichern bei Frauen drückt - so die Wissenschaft - Kontaktbereitschaft aus!!!


http://www.humor.ch/

 
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